Als Visionär, Trainer und Tänzer öffne ich Bewegungs- und Kommunikationsräume für eine selbstverbundene, authentische Welt.
zertifizierter Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC), Unternehmensberater, Tanzpädagoge. Vater von 2 wunderbaren Kindern.
Christian hat mehr als 500 mehrtägige Seminare geleitet und verschiedene Branchen begleitet (Bildung & Forschung, Gesundheitswesen, Sozialbereich, Baubranche etc.). Neben der Gewaltfreien Kommunikation viele weitere Methoden wie prozessorientierte Psychologie, Council, Schulz von Thun, Mediation, Theorie U, etc.
seit 2006 in bewusster Bewegungspraxis (Kontaktimprovisation, Authentic Movement, 5 Rythmen, Trancetanz, Yoga, Kampfsport, Körperarbeit, Performance) und verknüpft gerne verbale mit nonverbaler Ebene.
2008. Ich bin 22 Jahre und habe keine Lust mehr. Still sitzen. Studieren und Leben für den Schein. What a waste of time. Ich weiß, worauf ich Lust habe. Echten Kontakt. Ehrliches Mitteilen. Auf Menschen, die sich berühren, bewegen lassen. Die größere Träume und Visionen auf dieser verrückten Welt haben als mein Auto, mein Haus, meine sichere Pension. *gähn*
Mit lautem Herzklopfen (= Angst oder Applaus!?) lade ich also ein. In mein WG-Wohnzimmer. Ich bin mittlerweile überzeugt:
18 teils fremde Menschen quetschen sich zusammen, alle Blicke auf mich gerichtet – der Startschuss meiner Berufung.Mir wird klar: Nicht die Menschen im Süden, wir im Westen brauchen „Entwicklungshilfe“: Uns wirklich zu spüren.Uns erlauben, genug zu sein.Vom grenzenlosen Wachstumsparadigma zur authentischen Beziehungskultur titelt meine Uni-Abschlussarbeit.
17 Jahre später lebt diese Vision stärker als je zuvor. Dank Dir, Dank Euch.
Mit Bewegung & Sprache Welten verbinden, die viel zu lange getrennt waren. Raus aus der entfremdenden Hektomatik-Trance. Raus aus der Schuld- und Schamkultur, wie wir zu sein haben. Raus aus der Starre, zu spüren ohne zu führen und umgekehrt.
Stattdessen? Eintauchen in eine größere Welt mit allem, was uns ausmacht. Unsere Kraft und unsere Verletzlichkeit würdigen. Visionen verkörpern. Sprache finden. Spüren und Führen. Selbst der Unterschied werden. Das ist mein Weg. Räume zu schaffen, wo Menschen sich sicher fühlen, sie Selbst zu sein. Erst aus der Selbst-Sicherheit entsteht der Mut, echt zu sein. Und wenn keine/r mehr still sitzt und fremde Träume lebt und in entfremdeten Räumen hockt, dann liebe Menschen, dann geht’s ab.
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